Rumer: Into Colour fertiggestellt.

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rumerDie Aufnahmen für Rumers dritte LP Into Colour sind abgeschlossen, und die Veröffentlichungstermine stehen nun fest. Das Album, das nach dem für mich enttäuschenden Boys Don’t Cry nun endlich wieder eigene Kompositionen der Künstlerin enthält, kommt in England am 10. November in die Geschäfte, während man in den USA und im Rest der Welt bis Anfang 2015 warten muss. Der Release Date für Deutschland ist noch nicht bekannt.

Während Seasons of My Soul eine melancholisch traurige Produktion war, sollte Into Colour die fröhliche Seite der Sängerin zeigen, so war sie zumindest angekündigt. Als sie allerdings von der Independent gefragt wurde, welcher Song von der neuen LP sie als „am fröhlichsten“ betrachtet, antwortet sie „Es ist merkwürdig, weil jedes Lied irgendwie traurig gefärbt ist. Bittersüß“.

Produziert wurde das Album von ihrem Freund Rob Shirakbari, den sie 2013 in Los Angeles kennenlernte. Unter anderem sind folgende Musiker auf dieser Produktion mit dabei: Paul Pesco, Shawn Pelton, Zev Katz, Porter Carroll and Everett Bradley, die unter anderem regelmäßig bei Daryl Hall in „Live In Daryl’s House“ aufgetreten sind.

Trackliste
Intro (Return Of Blackbird) · Dangerous · Reach Out · You Just Don’t Know People · Baby Come Back To Bed · Play Your Guitar · Sam · Better Place · Pizza And Pinball · Butterfly · I Am Blessed.

„Dangerous“ handelt über die Überwindung der Ängste, verletzt zu werden.

Derweil wurde die erste Singleauskoppelung von „Into Colors“ – Dangerous – auf Soundcloud veröffentlicht. Diese ist eine flotte Disco Nummer à la 70er Jahre mit einem melancholischen Unterton. Unwillkürlich vergleicht man dieses Lied mit Klassiker wie „Slow“ und „Aretha“. Nein, an diesen kommt es nicht heran, jedenfalls nicht für meinen Geschmack.

Aber urteilt selbst…

photo credit: NRK P3 via photopin cc

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