Rainbow: Warum die Show in München 1977 fast nicht stattfand.

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Für Kenner der Band und der Szene gilt das Konzert von Rainbow in München in 1977 als legendär. Aber fast hätte die Show überhaupt nicht stattgefunden

Zur Veröffentlichung des Rainbow DVD’s des Auftrittes in München 1977 wurde jetzt bekannt, dass dieses Konzert fast nicht stattgefunden hätte. In einem Interview für das neu aufgelegte DVD erzählt den damaligen Bassisten der Band, Bob Daisley, wie der Hallenmanager eines vorher in Österreich stattfindenen Gigs von Ritchie Blackmore k.o. geschlagen wurde. Als Resultat musste Ritchie einige Tage in einem Gefängnis in Wien verbringen, ehe Rechtsanwälte ihn herauspauken konnten.

„Ich glaube die Zuschauer wurden ein wenig rauflustig als wir die Bühne betraten und dieser Hallenmanager hatte sich idiotisch aufgeführt. Ich glaube er hatte die Hallenbeleuchtung wieder eingeschaltet, was Ritchie wirklich gestunken hat. Ritchie langte mit seinem Fuß nach ihm und ihn am Kiefer traf, und schon lag er flach.“

„Nach der Show, wurde die Polizei gerufen, die mit Hunden gekommen sind. Ritchie hatte sich in einer der Trommeltaschen versteckt, und die Crew wollte ihm herausschmuggeln, aber er wurde von den den Hunden erschnüffelt, und die Polizei entdeckte ihn und steckte ihn in den Knast.“

Zum Schluss hat man die Show in München fast aufgegeben, erzählt er weiter. aber letzendlich klappte alles gerade doch noch, und die Show, die für’s Fersehen aufgenommen wurde, wurde noch ein toller Erfolg.

Das DVD wurde gerade am 30. April für den Englischen Markt neu-veröffentlicht.

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