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Robbie Robertson

Öffentliche Gruppe  |  active vor 1 Monat ago

Robbie Robertson

Wer kennt nicht “The Band” und ihr grandioses Abschiedskonzert “The Last Walz” aus dem Winterland. Lange ist es her. 1977 schlugen die Uhren für Robertson und Band noch anders. Americana, Folk Rock und Südstaaten gehabe lagen ihnen zugrunde. Grandiose Scheiben hatten sie hinter sich wie “Nothern Lights, Southern Cross” oder “Island” nur um zwei zu nennen. Ach, und diese ganzen wundervollen Hits. Songs wie “The Night They Drove Old Dixie Down”, “The Weight” “It Makes No Differents” und “King Harvest”. Mehr …

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Wer kennt nicht “The Band” und ihr grandioses Abschiedskonzert “The Last Walz” aus dem Winterland. Lange ist es her. 1977 schlugen die Uhren für
Robertson und Band noch anders. Americana, Folk Rock und Südstaaten gehabe lagen ihnen zugrunde. Grandiose Scheiben hatten sie hinter sich wie
“Nothern Lights, Southern Cross” oder “Island” nur um zwei zu nennen. Ach, und diese ganzen wundervollen Hits. Songs wie “The Night They Drove Old
Dixie Down”, “The Weight” “It Makes No Differents” und “King Harvest”.

!978 lösten sie sich auf. Jeder der Musiker ging seine eigenen Solo-Wege. Robertson machte erst mal in Soundtracks um diesen ewigen Druck von Tour,
Scheibe, Tour, Scheibe zu entsagen. Die verbleibenden Musiker konnten nicht loslassen und taten sich 1992 erneut zusammen. Drei schöne Scheiben
folgten, allerdings ohne Robbie Robertson: “Jericho” (1993), “High on the Hog” (1996) und “Jubilation” (1998). Es hätte noch so weiter gehen sollen, wäre
nicht eine der traurigen wichtigen Stimmen “Rick Danko” verstorben.

Robbie Robertson besann sich seiner Roots als Mohawk-Indianer und veröffentlichte 1987 sein erstes Solo Album, unterstützt von U2, Peter Gabrial, alten
Band Kollegen und Native Americans. Levon Helm konnte diesen Schritt nie verstehen, als hätte Robertson auf einmal die Seite gewechselt, aber so ist das
eben mit der Historie und Familiengeschichte.

Er veröffentlichte seit dem 4 umwerfende CDs, kümmerte sich um die Ureinwohner Amerikas und seine alten Stammesgenossen, die es ihm mit einem
Grammy dankten: The first-ever Grammy® for Native American Album of the Year is awarded to XIT (Crossing of Indian Tribes) for Gathering of Nations Pow
Wow.

Seine Musik hat mittlerweile musikalisch weniger mit “The Band” zu tun. Es wird gesampelt, Rock und Blues mit Natives Sounds gemischt, Grooves addiert
um eine einzigartige Symbiose aus Americana und Folk zu kredenzen. Wundervoll, auch wenn ich vielleicht dazu neige zu übertreiben.

Discographie:

1987: Robbie Robertson
1991: Storyville
1994: Music for the Native Americans
1998: Contact from the Underworld of Red Boy
2004: Soundtracktheme “Shine Your Light” in Ladder 49
2011: How to Become Clairvoyant

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