0 Kommentare zu “Luthea Salom

  1. Profile photo of Dave Dave sagt:

    Inzwischen wurde die CD selber veröffentlicht und ist jetzt (noch exklusiv) über die Website von Luthea zu beziehen – http://www.lutheasalom.com

  2. […] der Weg zum fertigen Album, trotz der erfolgreichen Vergangenheit, eher schwierig. So mussten viele Absagen hingenommen werden,  bis  dann schließlich doch ein Produzent gefunden wurde. Was aber […]

  3. […] der Weg zum fertigen Album, trotz der erfolgreichen Vergangenheit, eher schwierig. So mussten viele Absagen hingenommen werden,  bis  dann schließlich doch ein Produzent einwillgte. Was aber schließlich […]

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  5. Hallo,

    wir bzw. ich von RadioFips spielen schon seit geraumer Zeit (ca. 1,5 jahre) Songs von Luthea Salom in unserem Programm.

    Warum werden wir in diesen Berichten nicht erwähnt? Sind wir schlechter als die genannten?

    Würde mich über eine Nachricht sehr freuen.

    danke und viele GHrüße, Steffen Schenk.

    • Profile photo of Dave Dave sagt:

      Hi Steffen,

      ihr seid natürlich nicht schlechter als die anderen, wohl eher das Gegenteil! Aber ich bin natürlich auf Infos von Lutheas Pressebüro angewiesen, als Nordlicht ist mir euer Sender leider nicht geläufig.

      Es war keinesfalls meine Absicht, euch vor dem Kopf zu stoßen. Ich freue mich immer wieder, Leute kennen zulernen, die Lutheas Musik schätzen. In diesem Sinne …

  6. Profile photo of Sunset Sunset sagt:

    Die Zahlen von damals sind schon interessant. Es sieht wirklich so aus, als wenn die 70er ungeschlgen bleiben werden, was den Verkaufszahlen angeht. War ja auch eine geile Zeit!

  7. Profile photo of Red Baron Red Baron sagt:

    In dem Fall, dass es mal einen Sampler geben sollte, dann wären folgende Tracks gesetzt:

    01. California (Duesenberg / 1977)
    California and the sun is shining every day. Der Titel ist Programm.
    Am besten gleich zum Frühstück. Americana läßt grüßen. Meine Hymne von 1982 in La Califusa.

    02. Pensamiento (Duesenberg 2 / 1978)
    Auf dem Trip durch California endlich an Mexicos-Border in Tijuana angekommen. Erinnerungen an Frisco und Santana werden wach. Sambaklänge, Latino-Gesang, und die Kuhglocke gibt den Takt. Pensamiento heißt übrigens „denken“ und „Stiefmütterchen“. Und was haben sie jetzt besungen?

    03. Pasadena (Duesenberg / 1977)
    Gute Laune kennt keine Grenzen, on my way to… Beste Highway-Untermalung.
    Pasadena ist ein nettes kleines Städtchen in den Bergen nicht weit von L.A. entfernt.
    Was wollten die nur dort?

    04. Hard Life – Big City
    (Duesenberg 2 / 1978)
    Kommt daher wie ein Hit den jeder kennt, war aber nie einer. Das Lied erinnert an die Wings und ELO von seinem Arrangement her.

    05. Rainy Day Lover
    (Duesenberg 2 / 1978)
    Was für eine coole Nummer. Ziehende Gitarren, getragener Gesang, man schwebt förmlich davon. Nur wohin? Got A Rainy Day Lover? Wirkt wie auf 40°C in Phoenix.

    06. All Over The Ocean (Duesenberg 2 / 1978)
    Klasse sonnige Raggae-Hymne. Der ideale Soundtrack für alle die auf den Weltmeeren zu Hause sind. Rappapapaaaaaaaaa…

    07. We dont talk to Strangers (Strangers / 1979)
    Am besten den Rocker live erleben: http://www.youtube.com/watch?v=AEwJ21JN4OQ

    08. Finis Sister (Strangers / 1979)
    Kommt schleichend und spannend wie ein Krimi daher. Pink Panther läßt grüßen. Fehlt nur der „Shot In The Dark“.

    09. Get It On (Strangers / 1979)
    Der Feger nach dem die Schweizer auf den Hütten abgingen. Hat allderdings nichts mit besagtem T.Rex Klassiker gemein.

    10. Judee (Duesenberg 2 / 1978)
    Schöne Ballade und Liebeserklärung an besagte Maus. Wir sitzen in einem Chevi und lassen uns treiben, während die Sonne heftig auf die Birne brennt. Und alles wegen Judith.

    11. Bar-Room Angels (Chapter 4 / 1980)
    ´79 sind Gutowski und Witt bei Duesenberg ausgestiegen. Auf Chapter 4 war an den Lead Vocals jetzt der aus Kalifornien stammende “Jesse Ballard” gesetzt, der einen richtig guten Job machte, aber leider etwas an Finesse und Indivualität im Vergleich zu Gutowski vermissen ließ. Bar-Room Angels ist trotz allem feinster Westcoast-Sound auf höchstem Niveau.

    12. Casualities (Chapter 4 / 1980)
    Casualities heißt Verlust. Und das war nach besagtem 4ten Kapitel bei Duesenberg für alle Fans der Fall. Ein netter Abgesang, an den Backing Vocals gab sich ein letztes Mal Herr Gutowski die Ehre.

  8. Profile photo of Red Baron Red Baron sagt:

    Hamburger Abendblatt: Nr.16 vom 19.01.1980

    IHRE SONGS SIND DAUERBRENNER – ABER: Keiner kennt Duesenberg

    “Mit dem amerikanischen Luxus-Oldtimer haben sie ebensowenig gemeinsam wie mit dem superschlauen Erfinder Daniel Düsentrieb aus Mickymaus. Duesenberg – das sind drei Hamburger Musiker, deren Songs jeder kennt. “All Over The Ocean”, “California” oder “Deep In The River” werden ständig im Radio gespielt, und der Dauerbrenner “Pasadena” gehört sogar zu den zwölf am häufigsten gesendeten Titeln im Hörfunk.

    Dennoch kennen die Gruppe nur wenige. “Bisher fehlte uns eine gute Hitparadenplazierung, um auch als Band in Erscheinung zu treten. Das soll jetzt anders werden”, verspricht Wolfgang Schieiter, Produzent und Baßmann von Duesenberg. Ihre dritte, soeben erschienene LP “Strangers” kündigt denn auch einige musikalische Veränderungen an.

    Ihren fließenden, komplexen und bisweilen imposanten Melodie-Rock haben sie mit härteren, rockigeren Rhythmen durchsetzt. Das macht den Sound kantiger und abwechslungsreicher, ohne daß dabei die getragenen Soft-Rock-Klänge verlorengehen. Zudem wurden die komplizierten Kompositionen und Arrangements stark vereinfacht. “Die LP ist bewußt so angelegt, daß sie gut auf der Bühne umsetzbar ist”, erklärt Wolfgang Schieiter.

    Denn auf dem Podium ist die wahre Heimat von Duesenberg. In unzähligen Live-Auftritten zwischen Flensburg und Freiburg sammeln sie Anregungen und Erfahrung. Doch nicht immer strömen, wie kürzlich in München, eintausend Zuschauer in ihre Konzerte. “Wenn sich in einer großen Halle so zwanzig Typen vor der Bühne verlieren, fühlt man sich schon sehr alleine und braucht viel Disziplin, um nicht alles hinzuwerfen”, gesteht Bassist Wolfgang, der die Bühneneinsamkeit mit Joachim Witt (Gitarre, Gesang), Harald Gutowski (Gitarre, Gesang) und einer Tourband teilt.

    Gegen den Frust setzen sie Anspruch und Überzeugung: “Wir musizieren für das Publikum, um mit der Musik ein gemeinsames Erlebnis und ein duftes Gefühl zu vermitteln. Eine kleine treue Fan-Gemeinde ist uns dabei lieber als ein durch Opportunismus gewonnenes Massenpublikum.” Seltene Worte, die von den Fans auch durchaus honoriert werden. Sie lassen Duesenberg oft erst nach sechs Zugaben in die Garderobe. “Da stehst du dann im Scheinwerferlicht und bist glücklich über jede Minute Beifall und jeden Takt, den du noch spielen darfst”, freut sich Wolfgang Schieiter.

    Demnächst wollen sie nun auch in England “ein duftes Gefühl vermitteln”. Im März startet Duesenberg ins königliche Inselreich, ts”

  9. Profile photo of Red Baron Red Baron sagt:

    Duesenberg (1977) Eine CD-Kritik bei Amazon von “Threejay Tasker”. 14. Dezember 2006

    “Absolut erstaunlich – frisch und zeitlos gut.”

    Nachdem ich meine Vinyl-Sammlung auf CD umgestellt hatte, machte ich mir von Zeit zu Zeit Gedanken, was denn noch so fehlen könnte. Und irgendwo im Hinterkopf schlummerte der Name “Duesenberg”. Nur konnte ich zu diesem Zeitpunkt mit dem Namen noch nicht so recht etwas anfangen. Sporadisch machte ich mich im Netz auf die Suche nach Informationen zu dieser Band. Aber sonderlich viel fand ich nicht, wahrscheinlich habe ich auch nicht intensiv genug gesucht.

    Und dann kam der Zeitpunkt, dass ich mich wieder auf die Suche machte. Anlaufstelle Nr. 1 war Amazon. Und zu meiner grossen Überraschung stiess ich hier auf ein Album von Duesenberg. Und schon der Opener bescherte mir ein Aha-Erlebnis. Klar, “California” kannte ich, gar keine Frage, konnte ich mich doch daran erinnern, es damals, in den 70er im Radio gehört zu haben. Aber ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, Duesenberg damit Verbindung zu bringen. Als ich ein wenig intensiver im Netz forschte, fand ich zudem heraus, dass Joachim Witt da mit von der Partie war. Und das schreckte mich doch etwas ab. Witt polarisierte, und ich gehörte nicht gerade zu seinen Fans.

    Aber Duesenberg war deutlich vor der NDW-Zeit und so gab ich der Band eine Chance. Und ich hab es nicht bereut. War man in den 70ern von deutschen Bands eigentlich nur den typischen Krautrock gewohnt, liefern Duesenberg erstklassigen Pop ab, der sich gnadenlos ins Ohr setzt. Selbst nach fast 30 Jahren wirkt deren Musik auf dem Album “First” überraschend frisch und zeitlos. Und die Musik braucht den Vergleich mit heutigen Produktionen, die zumeist aufwendig am Computer auf Radiotauglichkeit getrimmt wird, überhaupt nicht zu scheuen.

    Beim ersten Hören der kompletten CD dachte ich zunächst, ich wäre “im falschen Film”. Sowas konnte unmöglich von einer deutschen Band der 70er stammen. Aber ich hatte mich getäuscht. Die Musik kommt so unbeschwert daher, dass man durchaus versucht ist, sich zurückzulehnen, die Zeit und alles weitere um sich herum vergessen zu lassen.

    Es ist wirklich schade, dass Duesenberg sich nicht im Gedächtnis der Musikliebhaber festsetzen konnte. Sonst würde man im Internet bei einer Suche nicht fast ausschliesslich auf entweder dem Automobilhersteller oder auf den Gitarrenproduzenten stossen. Die Musik von denen hat durchaus das Zeug, dem heutigen Konservenmist Paroli zu bieten. Für mich ist dieses Album ein ganz klarer Fall von “Must Have”.

  10. Rolf Luebbers sagt:

    Astrid North,
    eine extraordinäre Stimme, beeindruckend, ausdrucksstark und voluminös, dennoch oder gerade darum, sensiebel und voll Gefühl; mit Suchtpotential.

  11. Profile photo of Dave Dave sagt:

    Das ist ein toller Kritik Red Baron.

    Ich hoffe auch auf neues Material auf CD, und ich hoffe nur, dass es Paul Botter und Freunde es schaffen, diese ungeheure Energie von den Live Auftritten “auf Vinyl” zu kriegen.

    Mich stören die Balladen persönlich nicht. Bei so viel Power und Energie fallen die Unterschiede aber naturgemäß ziemlich krass aus. Man muss sie eben gut dosiert einsetzen. Ich glaube, es ist der Band an diesem Abend sehr gut gelungen…. ich freue mich auf jeden Fall auf mehr :-)

  12. Profile photo of Red Baron Red Baron sagt:

    Wie sind eigentlich die Botter Band Gigs, im Vergleich zu denen von Elephant?

  13. Profile photo of Red Baron Red Baron sagt:

    Moin, höre gerade die “London – New York – Berlin”. Eine super CD-Zusammenstellung der Werke
    “My Life Is a Boogie”, “I Know Who I Am” und “Reality”.

    Das ist ja die Zeit anfang der 80er, als von Caro ebenfalls die Scheiben “Wanderlust” und “The Boy Is Mine” auf den Markt kamen, und ich finde, die bewegen sich in einem ähnlichen R&B-Fahrwasser.

    Auf Ingas CDs findet man neben den Klassikern “Stardust ´69″, “My Life Is A Boogie”, “Love Potion Number 9″ auch “I Wrote A Letter”. Einigen ist der Track vielleicht noch eher von “Tina Turner” bekannt, denn die hat die Nummer von “Inga Rumpf” gecovert. Das bescherte sicherlich eine große Freude im Hause Rumpf, und prommt wurde ausgebaut …

    Meine persönliche Lieblingsscheibe von Inga Rumpf ist “Easy in My Soul” (2005).

    Ein tolles groovendes Werk, das unter die Haut geht. Auf “Easy” offenbart sie alles, was an R&B, Jazz, Cajun und Soul in ihr steckt. 15 Eigenkompositionen zwischen schwarzem Delta-Blues “The Sun Is Going Down”, groovigen Midtempo-Nummern “No Cross – No Crown” und sehr traurigen Balladen “Easy In My Soul”. Inga Rumpf verarbeitet teilweise in ihren Liedern den Verlust ihres verstorbenen Mannes. Ein einschneidendes Erlebnis, das die Produktion bestimmt. Trotz allem kommen auch immer wieder Freude und Hoffnung auf. Viele Nummern haben einen ganz coolen Groove, wie ich ihn eigentlich nur von “Pete Belasco” her kenne. Als Begleitmusiker sind unter anderem Jean-Jacques Kravetz, Thomas Biller, Joe Dinkelbach, Helge Zumdieck, Henry Heggen und Matthias Pogoda dabei.

  14. Profile photo of Dave Dave sagt:

    skurrilerweise hat Caro damals auch Songs zum Verkauf an Tina turner geboten. Eins davon würde zumindest in Teile Jahre später von einer anderen Künstelrin wieder auftauchen und ein Riesenhit werden … aber ohne Credits an Caro.

  15. Tony Curtis sagt:

    Ich kann mich genau daran erinnern, wann mir Lizzy Grant das erste Mal über den Weg gelaufen ist. Sie stand mit ihrer Klampfe an einer Kreuzung, Upper East Side, vor ca. drei Jahren. Sie war schon der absolute Geheimtipp, sah fantastisch aus, und hatte ihre ersten Tracks und einen Plattendeal in der Tasche.

    Ein Freund von mir hatte ein paar Demos von ihr, die mich vollkommen wegbliesen.

    Alleine der Song “Elvis” hatte solch ein Kraft, dass jedes weitere Instrument neben ihrer irren Stimme und der Wandergitarre keinen Raum mehr hatte.

    Kurze Zeit später sah ich sie in einem Club, irgendwo im Village. Sie war extrem schüchtern. Trug ihre Lieder vor, und es war schon ein Wunder, dass sie dabei vor Aufregung nicht gestorben ist. Sehe ich mir heute ihre Livegigs auf Youtube an, dann hat sich doch eigentlich wenig geändert, außer eben etwas ihr Image. Und sich auf die 50er und 60er zu berufen ist doch cool. Da gab es eben noch geile Karren und Motorroller, abgefahrene Klamotten, Beat und Surf, PanAm und Bonanza, Dean Martin und die Monroe, und vor allem, schien die ganze Welt noch etwas bunter. Aufbruch eben. Wirtschaftswunder, etc. Roxy haben es doch mit ihren Pin-Ups ebenfalls selbige Stilelemente aufgenommen. Genau wie die B52s, mit ihren Turbanfrisuren und Wickelkleidern: geil!. Diese ganzen Designer-Pübbis kann doch keiner mehr ertragen. Klar, Lana Del Rey hat eben für sich eine Nische besetzt. Und schon schreiben alle drüber, als wäre sie ein Vamp von der Vega. Es gibt schlimmeres, als wie eine Stewardess aus den 60ern auszusehen, und wenn alle bald auf den gleichen Hype aufspringen, dann kommt sie als nächstes im eng anliegenden zackig geschnittenen 30er Jahre Kostüm über die Bühne gehuscht, und alle fallen sie dann um, weil sie einfach Style, und eben, eine spannende Stimme und richtig gute Songs hat.

    Somit darf sie auch ruhig eine dicke Lippe riskieren ;-)

  16. Profile photo of Dave Dave sagt:

    Gut gesagt Tony!! Ich muss gestehen, dass ich es als ein wenig befremdlich empfinde, wie mit Lana umgegangen wird.

    Eigentlich sollte es sich vorrangig um die Musik drehen, aber dem ist offensichtlich nicht so. Aber wenn man bedenkt, was beispielsweise Lady Gaga für eine Transformation hinter sich hat (ja, ich habe alte Videos von ihr gesehen, wie sie am Keyboard stand, und sie sieht darauf viel gewöhnlicher aus als Lizzy Grant.) dann weiss ich nicht, warum sich überhaupt jemanden über Lana aufregt.

    Diese scheiß Paparrazi-Gesellschaft nervt irgendwann nur noch. Wenn es nichts mehr zu reden gibt, dann ist alles langweilig… wen interessiert da schon die Musik?

  17. Profile photo of Red Baron Red Baron sagt:

    Lana Del Rey´s neue CD gefällt mir sehr gut. Die ersten 6 Tracks sind cool. Alles danach scheint sich etwas zu wiederholen. “Blue Jeans” ist einfach der Hammer. Vielleicht etwas zu glatt produziert. Von daher würde ich mir BRIAN ENO für ihr nächstes Werk als Produzent wünschen. “Radio” ist ebenfalls noch eine gute Nummer. Erinnert mich sehr an ihr Erstlingswerk, dass ich eigentlich als noch stärker empfinde.
    Unterm Strich, 4 Sternchen ;-)

  18. Andy sagt:

    Charts haben mich schon damals nicht interessiert, ich hatte allerdings auch das Glück beide auf der Bühne zu sehen.
    Slade waren einfach glaubwürdiger weil Sweet auf mich halt zu glatt wirkten. Irgendwie fand ich auch den Namen komisch; ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich später (>1974) nur den Namen “Sweet” hörte/laß, dachte ich spontan zunächst an die Rubettes :)

  19. George sagt:

    Anfang der 1970er war ich Beatles Fan, da ging nichts drüber. Ich fand damals ebenfalls Simon & Garfukel ganz toll. Alleine durch den Film “The Graduate”, der sehr polarisierte und Träume weckte.
    Slade waren gut, und hatten viele Fans. Genauso wie Sweet.
    Es war einfach eine tolle Zeit. Jeden Tag gab es neue aufregende Bands: T. Rex, Suzi Quatro, Pnk Floyd, Roxy Music, David Bowie, Wings, Chi Coltrane, ELO, Steppenwolf, Hendrix, Mann´s Earthband, etc.. Ich fand aus England damals Medicine Head cool. “Thru´ A Five” ist eine unglaublich starke Scheibe. “One and One Is One” ist ebenfalls klasse.
    Slade hatten klar die Jungs auf ihrer Seite, während Sweet eher Mädels gesteuert waren. Jo, waren so was wie eine Boy Group. Ich hatte eine Slade Scheibe: Sladest. Wer jetzt nun besser war, war damals eigentlich Schnuppe. Jeder hatte eben seine persönlichen Helden. Und bei mir waren es eben: The Beatles!!!

  20. Öntjepée sagt:

    Gibt es News zu Paule und Elephant? Live sind sie ja der Hammer. Ich würde mich ebenfalls sehr über eine neue CD freuen. Gruß, Öntjepée

    • Profile photo of Dave Dave sagt:

      zu Paul ja, er tritt am 28.7. mit Gitarristen Jan Mohr im Biergarten des Downtown Bluesclubs zum Frühschoppen (um 12 Uhr) auf. Zu Elephant selber habe ich zur Zeit keine neue Nachrichten.

  21. RAINBOW war zu dieser Zeit meine top Band! Das stand damals auch so in den Rock Magazinen! Der Veranstalter in München stellte es den Fans frei, zu gehen, bei Ticketrückerstattung, oder zu bleiben, den Ritchie kommt in jedem Fall nachts noch an. Gegen 23:30 Uhr kam Blackmore dann an der Halle an und ging ziemlich direkt auf die Bühne…

  22. […] unter anderem auch über Luthea. Da könnt ich Euch informieren. Des Weiteren gibt es ein Luthea Forum auf diese Seite, wo ihr gerne mit diskutieren […]

  23. Andreas sagt:

    Stimmt, eine Sünde, daß diese wundervolle Musik nicht auf CD zu kriegen ist. Musste sie mühsam selbst digitalisieren…
    Danke für die Rezension!